Warum wir ehrenamtlich den FÜR ALLE LADEN in der Jacobstraße eröffnen

Hilfe für jeden ist das Ziel von Mirko Mieland, Janett Girbinger und Nancy Petsch. Das Trio steht zwischen Schutt, Putz, Raufasertapete, herunterhängenden Kabeln und hat einen Plan. Die Brandenburger arbeiten in der Jacobstraße 9 an einem FÜR ALLE LADEN.

… so beginnt der Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) vom 28. August 2020.

Hilfe ohne Geld

Doch was soll das sein? „Dieser Ort ist für jeden Gast gedacht, auch wenn er nicht einen Cent in der Tasche hat, denn hier wird nichts verkauft. Alle Menschen sind gleich und gemeinsam erreichen wir mehr, als jeder für sich. Deshalb bieten wir ihnen etwas Neues. Hier erleben Besucher jeden Alters verschiedene Veranstaltungen, damit alle am kulturellen Leben teilhaben“, sagt Mirko Mieland.

… schreibt die MAZ weiter.

Wir schaffen eine Begegnungsstätte

„Wir wollen mit dem Laden einen Ort in der Innenstadt schaffen, an dem man sich begegnet, bei einem Kaffee ins Gespräch kommen oder sich beraten lassen kann. Dabei sind alle Menschen gleich willkommen, selbst wenn sie keinen Cent in der Tasche haben. Denn gemeinsam schaffen wir mehr als allein“, erklärt Mirko Mieland das Konzept.

Neue Events auf 78 Quadratmetern

Auf 78 Quadratmetern entstehen in zwei Räumen Streetwork-Angebote für Kinder und Jugendliche, Malaktionen, Workshops und eine Wunschbox. „Dort können alle Gäste ihre Hoffnungen und Vorschläge hineinwerfen und die besprechen wir dann. Vielleicht entstehen so noch mehr tolle Events“, sagt Janett Girbinger.

… schreibt die MAZ in Ihrem Artikel vom 18. August.

Der Vermieter unterstützt unser Projekt

Entstanden ist die Idee dazu während der Quarantänehilfe des Lockdowns – gegründet von Tabea Seeger – die Mieland gemeinsam mit anderen Ehrenamtlern unterstützt hat. Darunter auch Nancy Petsch, die vielen durch die „Urselstube“ in Hohenstücken bekannt ist. Sie erzählt: „Wir haben seitdem nach Räumlichkeiten für unser Vorhaben gesucht und nach einem Aufruf im Internet hier gefunden.“

Dabei ist der Laden vielen Brandenburger bekannt. Über 16 Jahre lang war die Bäckerei Schugarth bis 2018 in dem Objekt, danach für drei kurze Monate ein türkisches Kaffee. Als Vermieter André Schossau den Suchaufruf sah, war sofort begeistert vom Konzept und sagte Mieland und Petsch die 78 Quadratmeter großen Räumlichkeiten nach kurzer Besichtigung für eine Miete von 200 Euro im Monat zu.

… fährt die BRAWO in ihrem Artikel vom 16. September fort.

Wir suchen Mietpaten

„Die Lage hier ist zentral und wir schaffen hier etwas Neues, für Mütter mit Kindern, Teenager und für Senioren, die einsam sind. Niemand soll sich alleine fühlen“, sagt Mirko Mieland. Weil der „Für alle Laden“ ehrenamtlich ist, freuen sich die Planer über jede Unterstützung.

… schreibt die MAZ.

Würden 200 Bürger jeden Monat einen Euro spenden, wäre zumindest die Miete finanziert.

… ist in der BRAWO zu lesen.



Öffnungszeiten noch unklar

Ihren Laden wollen sie fünf Tage in der Woche öffnen, zu welchen Uhrzeiten bespricht das Team noch. Mirko Mieland betont, wie wichtig ihm die soziale Arbeit in der Havelstadt ist.

… kann man in der MAZ erfahren.

Eröffnung im Spätherbst angedacht

Bis zu Eröffnung, die voraussichtlich im Spätherbst stattfinden kann, gibt es jedoch noch einiges zu tun. Dank der Unterstützung vieler Brandenburger Unternehmen geht es aber Stück für Stück voran.

… erklärt der Artikel in der BRAWO.

Wir hoffen auf Ihre/Eure Unterstützung

Wer das Vorhaben unterstützen möchte: Mirko Mieland ist unter 01522-8711195 und Nancy Petsch unter 0174-1924838 erreichbar. Außerdem wurde ein PayPal-Spendenkonto eingerichtet, über welches uns Zuwendungen erreichen. Dieses erreicht man über https://www.paypal.com/paypalme/FuerAlle.


Wir sind bald für Euch online…

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